Ehe, Partnerschaft & Beziehung

20 beste Tipps für Ihre Ehe, wie Sie Ihre Ehe spannend halten,
und wie Sie eventuell Ehekrisen überwinden

Sie haben sich getraut, sich zu trauen. Herzlichen Glückwunsch! Man muss nicht unbedingt dreimal verheiratet gewesen sein, um zu wissen, was eine gute Ehe ausmacht. Und wenn Sie glauben, Sie rutschen gerade in eine Krise, denken Sie daran: Jeder Krise wohnt ein Anfang und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.(Würde ich raus lassen). Wir haben aus 10.000 gutgemeinten Ratschlägen „20 beste Tipps“ für Sie zusammengetragen, wie Sie Ihre Ehe spannend halten und wie Sie eventuelle Ehekrisen überwinden. Sagen Sie hinterher also nicht, Sie hätten es nicht besser gewusst.

Was verstehen Sie unter Ehe?

Eine Ehe ist nicht nur eine emotionale Verbindung. Jede Ehe hat auch rechtliche Grundlagen. Wenn Sie diese Grundlagen kennen und berücksichtigen, vermeiden Sie, dass Sie Ihren Ehepartner vielleicht provozieren oder unangemessene Forderungen stellen. Neben dem, was Recht und Gesetz vorgeben, sind natürlich praktische Ratschläge aus dem prallen Leben wertvoll. Sie profitieren von den Erfahrungen anderer und vermeiden Fehler, die die Beziehung anderer ruiniert haben.

Tipps zu Ehe, Heiraten und Eherecht

Tipp 1: Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Wie halten Sie es mit dem Verlöbnis?

Geheiratet ist schnell. Vielleicht auch noch in Las Vegas. Genauso schnell sind Paare aber auch wieder geschieden. Schnelle Entscheidungen, besonders solche nach einer kurzen Nacht, hat schon manch einer bereut. Sie sollten Ihren Wunsch, mit Ihrem Partner lebenslang zusammenleben zu wollen, idealerweise auf den Prüfstand stellen und sich verloben.Verlobung“ ist das der Eheschließung vorausgehende gegenseitige Versprechen der Ehegatten, die Ehe miteinander eingehen zu wollen. Und eine Verlobung ist alles andere als altmodisch. Sie hat ihren guten Grund.

Denn ein Eheversprechen allein begründet keinen Anspruch, den Partner tatsächlich auch heiraten zu müssen. Auf jeden Fall bietet das Verlöbnis eine gute Grundlage, sich mental auf die Ehe vorzubereiten. Dem ein oder anderen wird dadurch möglicherweise erst richtig bewusst, dass er damit Verantwortung übernimmt, nicht nur für sich selbst, sondern auch für den Partner. Aus der bisher lose bestehenden Freundschaft wird eine enge Verbindung. Stellen Sie fest, dass diese Verbindung wirklich stabil verwachsen ist, könnten Sie in den nächsten Schritt tun und tatsächlich frohen Mutes zum Altar schreiten. Sie wissen ja jetzt, wohin die Reise geht.

Tipp 2: Ihre Ehe ist mehr als nur Liebe. Sie ist eine eheliche Lebensgemeinschaft!

Liebe allein genügt nicht für eine gute Ehe. Im Gesetz heißt es nicht ohne Grund: „Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet und tragen füreinander Verantwortung“. Genau darum geht es in der Ehe. Sie tragen füreinander Verantwortung. Jeder ist für den anderen da. Eigenbrötlerei, Eigensinn und Eigennutz lassen jede Liebe schnell rosten. Akzeptieren Sie Ihren Ehepartner so, wie Sie ihn kennengelernt und lieben gelernt haben. Versuchen Sie möglichst nicht, ihn ändern zu wollen, schon gar nach Ihren Vorstellungen. Jeder von uns hat seine Macken. Auch Sie!

Tipp 3: Sie denken über einen Ehevertrag nach? Beachten Sie Vor- und Nachteile!

Sie können in jeder Phase, vor der Heirat, während Ihrer Ehe und auch im Hinblick auf eine eventuelle Scheidung einen Ehevertrag schließen. Grundsätzlich dürfen Sie aber auf das Gesetz vertrauen. Das Eherecht regelt alles, was im Hinblick auf die Ehe an Rechten und Pflichten Bedeutung hat. Auch für den Fall der Scheidung ist vorgesorgt. Sie benötigen also einen Ehevertrag eigentlich nur, wenn Sie besondere Gründe dafür haben, Ihre persönlichen Verhältnisse abweichend von den Vorgaben im Gesetz zu regeln. In Betracht kommen Fälle, in denen ein Partner Unternehmer ist und das Unternehmen aus dem ehelichen Güterstand heraushalten möchte, sich Ihre Vermögensverhältnisse erheblich unterscheiden oder Sie eine Doppelverdiener Ehe ohne Kinder führen wollen.

In diesen Fällen kann ein in „guten Zeiten“ geschlossener Ehevertrag eine stabilisierende Wirkung auf die Ehe haben. Auf keinen Fall brauchen Sie einen Ehevertrag nur zu dem Zweck abzuschließen, dass Sie nicht für die Verbindlichkeiten Ihres Partners haften oder den anderen von einer zu erwartenden Erbschaft ausschließen wollen.

Tipp 4: Betrachten Sie Haushaltsführung, Kinderbetreuung und Beruf als gleichwertige Tätigkeiten

In der klassischen Ehe übernimmt ein Ehegatte die Haushaltsführung und erzieht die Kinder, der andere verdient das liebe Geld. Auch wenn beide Ehegatten berufstätig sind, steckt ein Partner nach der Geburt eines Kindes beruflich meist zurück, während der andere sich uneingeschränkt selbst verwirklichen kann. Auf jeden Fall leistet auch der haushaltsführende und kinderbetreuende Ehegatte einen entscheidenden gleichstehenden Beitrag zur Familie. Ist Ihre Ehe auf diese Rollenverteilung abgestimmt, sollten Sie den jeweils anderen Partner respektieren und nicht irgendwie ausnutzen wollen. Nur dann ist der Partner der Partner, den Sie sich wünschen.

Tipp 5: Fordern Sie Ihren Beitrag zum Familienunterhalt nicht zurück

Es ist sicherlich erfreulich, wenn Sie mehr leisten und mehr in Ihre Ehe einbringen, als Sie eigentlich müssten. Aber: Verzichten Sie darauf, irgendetwas zurückfordern zu wollen. Es steht klipp und klar im Gesetz, dass ein Ehegatte, der einen höheren Beitrag zum Unterhalt der Familie leistet, im Zweifel nicht beabsichtigt, von dem anderen Ehegatten Ersatz zu verlangen. Jede dahingehende Forderung belastet Ihr Verhältnis.

Tipp 6: Respektieren Sie den Wunsch Ihres Ehegatten, erwerbstätig sein zu wollen

Die klassische Ehe gibt es nicht mehr. Ehegatten sind einander gleichberechtigt. Jeder hat das Recht, erwerbstätig sein zu wollen. Nach dem Leitbild des Gesetzes regeln Sie die Haushaltsführung im gegenseitigen Einvernehmen. Sollten Sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen wollen, haben Sie jedenfalls auf die Belange des anderen Ehegatten und der Familie die gebotene Rücksicht zu nehmen.

Tipp 7: Sie dürfen Ihr Vermögen verwalten, aber nicht im Ganzen darüber verfügen

In der Ehe verwaltet jeder Ehegatte sein Vermögen selbstständig. Sie brauchen Ihren Partner nicht zu fragen, wenn Sie Ihr Auto verkaufen oder Ihr Geld anlegen. Allerdings hat Ihre Verfügungsmacht Grenzen. So dürfen Sie nicht über Ihr Vermögen insgesamt verfügen. Möchten Sie beispielsweise Ihr gesamtes Geld an eine gemeinnützige Stiftung spenden oder die in Ihrem alleinigen Eigentum stehende Immobilie verkaufen, benötigen Sie die Einwilligung Ihres Partners. Vermögensverfügungen im Ganzen entsprechen nämlich nicht einer ordnungsgemäßen Verwaltung, bei der Sie auch die Interessen Ihres Ehepartners berücksichtigen müssen. Es macht auf jeden Fall immer Sinn, über Geld und Investitionen gemeinsam zu diskutieren und auch gemeinsam zu entscheiden.

Tipp 8: Sichern Sie Ihren Partner nicht nur durch eine Lebensversichrung ab

Es ist ein gutes Gefühl, sich abgesichert zu wissen. Dazu gehört nicht nur, dass Sie wenigstens eine Risikolebensversicherung auf sich abschließen und Ihren Partner als bezugsberechtigte Person einsetzen sollten. Für den Fall Ihres Ablebens ist Ihr Partner wenigstens grob finanziell abgesichert. Darüber hinaus sollten Sie ein Testament errichten oder einen Erbvertrag notariell beurkunden, in dem Sie Ihren Partner als Ihren alleinigen Erben einsetzen oder wenigstens im Wege einer Teilungsanordnung bestimmen, dass Ihr Partner bestimmte Vermögenswerte, erhalten soll. Damit vermeiden Sie, dass Ihr Ehepartner Miterbe einer Erbengemeinschaft wird, in der ein Miterbe allein nichts zu sagen hat.

Tipps zu Ehe & Lebensfreude

Tipp 9: Brechen Sie öfter aus dem Alltagstrott aus

Die Regelmäßigkeit, nach der unser Leben oft abläuft, killt manche Beziehung. Der Alltagstrott schafft Langeweile, Behäbigkeit und lähmt alles, was Sie einmal zusammengebracht hat. Unterbrechen Sie diesen Kreislauf, so oft es geht. Dass Sie morgens zur Arbeit gehen, muss sicher sein. Dass Sie sich abends auf die Couch legen, ist nur Ausdruck von Faulheit und Gleichgültigkeit. Sie sollten die Kraft aufbringen, mit Ihrem Partner gemeinsam etwas zu unternehmen. Jede Kleinigkeit ist förderlich. Sie stärken das Band, das Sie beide verbindet. Gehen Sie ins Kino, spazieren Sie durch den Park, spielen Sie Canasta mit Ihren Freunden. Jedes positive Erlebnis produziert neue Energie, die Ihre Ehe wie ein perpetuum mobile am Leben hält.

Tipp 10: Sagen Sie ihr/ihm, was er/sie Ihnen bedeutet

Am Anfang ist es ein Bedürfnis, dem anderen zu sagen, was er/sie einem bedeutet. Mit der Zeit lässt der Eifer oft nach. Sie sollten es keinesfalls als Verständlichkeit betrachten, dass der andere weiß, was Sie für ihn empfinden. Partnerschaften leben vom Gefühl füreinander. Es ist gut, dieses Gefühl zu oft als möglich zum Ausdruck zu bringen. Jedes Schweigen schafft Zweifel.

Tipp 11: Fahren Sie gemeinsam in den Urlaub

Das Leben darf nicht nur aus Arbeit bestehen. Es nutzt nichts, wenn Sie das schönste Auto fahren und die größte Wohnung besitzen, wenn Sie nur noch nebeneinander herleben. Gemeinsame Urlaubstage schaffen den Freiraum, in dem Sie Ihre Beziehung neu beleben können. Sie besinnen sich darauf zurück, warum Sie einmal zusammengefunden haben.

Tipp 12: Teilen Sie gemeinsame Hobbys

Eine gemeinsame Freizeitgestaltung, die idealerweise im Rahmen eines gemeinsamen Hobbys erfolgt, schafft Nähe und Verbundenheit. Sind Sie allein unterwegs, fühlt sich Ihr Ehepartner alleingelassen oder gar ausgeschlossen. Geteilte Freude zahlt sich immer aus. Vielleicht haben Sie dann auch gemeinsame Freunde und Bekannte.

Tipp 13: Seien Sie auch mit wenig Geld glücklich und zufrieden

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Geld scheint alles. Wenn dem so wäre, wären Millionäre die glücklichsten Paare. Auch wenn Ihnen nur wenig finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, sollten Sie Ihr Leben so gestalten, dass Sie trotzdem möglichst zufrieden sind. Stellen Sie keine überzogenen Erwartungen. Sie müssen nicht alles haben, was möglich ist. Gestalten Sie Ihren Alltag so, dass Sie Freuden haben, die kein Geld kosten. Ihre Beziehung sollte nicht auf finanziellen Wünschen aufgebaut sein.

Tipp 14: Lassen Sie Ihren Partner an Ihrem Leben teilhaben

Sie schulden nicht nur Treue, Liebe und Mitgefühl. Ihr Partner sollte auch Teil Ihres Alltags sein. Vermeiden Sie das Gefühl, dass Sie Geheimnisse haben. Sie provozieren Ihren Partner, über Ihr Verhalten zu spekulieren und lassen ihn vermuten, dass Sie nicht ehrlich sind und etwas verbergen. Offenheit schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage jeder guten Beziehung.

Tipps zu Ehe & Krise

Tipp 15: Seien Sie beharrlich zu sich selbst: Eine Ehe ist kein Wegwerfprodukt

Wegwerfprodukte sind für den Einmalgebrauch. Ihr Eheversprechen haben Sie hingegen auf Lebenszeit abgegeben. Es liegt in der Natur des menschlichen Zusammenlebens, dass man nicht jeden Tag einer Meinung ist. Sie werden Unstimmigkeiten, Ärger, Enttäuschungen und Streitigkeiten kaum vermeiden können. Sollten Sie sich in Ihrer Ehe nicht streiten, wäre das jedenfalls nicht normal. Begreifen Sie jeden Streit als Chance, mit der Sie darauf aufmerksam gemacht werden, was Ihr Ehepartner denkt, was Sie ihm bei dieser Gelegenheit mitteilen können und was Sie beide vielleicht besser machen können. Oft sind es völlige Nichtigkeiten, bei denen ein vielleicht lang angestauter Ärger aus einem herausplatzt. Auf jeden Fall besteht keinerlei Grund, aus einem Elefanten die berühmte Mücke zu machen.

Eine gute Ehe hält das aus. Nach Blitz und Donner kommt der Sonnenschein. Sie müssen es nur wollen.

Tipp 16: Sprechen Sie wünsche und Probleme an

Beziehungen leben davon, dass Sie miteinander sprechen. Werden Wünsche und Probleme nicht ausgesprochen, schwelen sie im Untergrund. Irgendwann brechen sie aus und sind dann oft nicht mehr kontrollierbar und führen zur inneren Kündigung der Beziehung. Versuchen Sie also nicht, Konflikte zu ignorieren, auszusitzen oder auf die leichte Schulter zu nehmen. Verhandeln Sie Konflikte, zeigen Sie Ihre Gefühle in angemessener Weise, stellen Sie realistische Forderungen und äußern nur unerfüllbare Wünsche. Seien Sie bereit, auch selbst etwas zu geben. Nur dann wird Ihr Partner bereit sein, auch zu geben. Wer nur nimmt, provoziert und scheitert.

Tipp 17: Sie sind in der Krise? Nutzen Sie die Möglichkeit einer Eheberatung

Eheberatung? Nichts für mich! Es ist verständlich, dass vor allem Männer eine gewisse Scheu davor haben, sich wegen ihrer Eheprobleme irgendwem zu offenbaren. Dennoch kann eine Eheberatung ein Werkzeug sein, Konflikte auszutragen. Eheberater erscheinen zunächst wie ein Bollwerk, bei dem sich streitlustige Ehepartner zurückhalten und sich veranlasst sehen, ihre Probleme vorzutragen, ohne dass der andere einem ins Wort fällt. Sie sind Mittler und helfen, abzuklären, um was es eigentlich wirklich geht. Beanstandet „sie“, dass „er“ sich nur um seine Arbeit kümmert und sie allein Haus und Kinder versorgen muss, geht es oft nur darum, dass sie die Wertschätzung für das vermisst, was sie zu Hause leistet. Allein daran entzündet sich der Streit. Wann er dann nach Hause kommt, ist eigentlich völlig egal, getreu der Werbung: „Schatz, der Chef hat mir eins auf den Deckel gegeben“. Gemeint ist natürlich der Strich auf dem Bierdeckel in der Kneipe.

Tipp 18: Lassen Sie Ihrem Partner Freiräume

Eine Ehe darf keine Fessel sein. Belassen Sie Ihrem Partner den Freiraum, in dem er sich frei bewegen kann, ohne dass Sie ihn beaufsichtigen oder er sich beaufsichtigt fühlt. Jeder Mensch braucht solche Freiräume. Bringen Sie das Verständnis dafür auf, dass Ihr Partner ein Hobby betreibt, das Sie selbst nie ins Auge fassen würden. Verstehen Sie, dass er Freunde braucht oder ganz einfach auch einmal Zeit für sich selbst benötigt, in der er sich zurückzieht und einfach einmal nur vor sich hindösen möchte und dafür kein schlechtes Gewissen zu haben braucht. Sie vermeiden damit, dass er sich den Freiraum sozusagen gewaltsam verschafft und Sie sich voneinander entfremden.

Tipp 19: Kinder sind vieles aber nicht alles

Wohl denen, die Kinder haben. Doch nicht jedem Ehepaar sind diese Freuden vergönnt. Stellen Sie den Wunsch, selbst Kinder zu haben, möglichst nicht über Ihre Partnerschaft. Lässt sich Ihr Kinderwunsch nicht realisieren, riskieren Sie, dass Ihre Beziehung zerbricht.

Tipp 20: Stellen Sie ihren Partner nie vor Ihren Kindern bloß

Vater und Mutter sind in den Augen eines Kindes Autorität und Vorbild. Sie zerstören diese Sicht, wenn Sie Ihren Partner in Anwesenheit eines Kindes herabwürdigen, beleidigen oder verletzen. Streiten Sie sich vor Ihrem Kind, sollten Sie sich auch in Anwesenheit des Kindes wieder miteinander verständigen. Nur dann findet das Kind wieder seine innere Ruhe.

Alles in allem

Gute Ratschläge gibt es überall. Letztlich liegt es an Ihnen, wie Sie Ihre Partnerschaft gestalten. Denken Sie daran: So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Ihr Partner hat Erwartungen, die Sie sicherlich nicht alle erfüllen können. Diejenigen aber, die Sie erfüllen können, sollten Sie als Chance begreifen, Ihre Beziehung durch die Jahre zu führen. Bis der Tod euch scheidet!

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