Welttag der Kinderrechte

 
 

Am 20. November wird der Internationale Tag der Kinderrechte gefeiert. Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern. Das besagt die UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommen wurde.

Weil Kinder nicht so stark sind wie Erwachsene und sich auch nicht so gut wehren können, brauchen sie besonderen Schutz. Denn Kinder haben nicht nur Pflichten, sondern auch eine Menge Rechte. Daran erinnert der heutige „Internationale Tag der Kinderrechte”.

Seit 1989 wird am 20. November der „Internationale Tag der Kinderrechte” begangen. Denn an diesem Tag haben 191 Staaten der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention unterschrieben. 

Schon vor mehr als 100 Jahren haben viele Staaten erkannt, dass Kinder Rechte haben und die „Genfer Erklärung über die Rechte der Kinder” niedergeschrieben. Die Vereinten Nationen haben diese Genfer Erklärung von 1924 erweitert und verbessert.

Recht auf ein sicheres Zuhause
Die Kinderrechtskonvention hat 54 Artikel. Darin heißt es unter anderem, dass Kinder ein Recht auf Fürsorge, auf Ernährung, auf Gesellschaft und Freunde jeder Art und auf Schulbildung haben und vor Gewalt, Misshandlungen und Ausbeutung, also zum Beispiel Kinderarbeit, geschützt werden müssen. 

Doch leider werden Kinder trotzdem oft ungerecht behandelt. Nicht nur in Kriegsgebieten oder Gefängnissen, auch in ihrem Zuhause werden viele misshandelt oder haben nicht genug zu essen. 
Und das Traurigste ist: Viele Menschen übersehen, dass dies nicht nur in ärmeren Ländern geschieht, sondern auch bei uns. Genau diese Missstände sollten am heutigen Tage besonders zum Nachdenken anregen.

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